Zuallererst braucht es eine gute Idee für ein Projekt. Das kann alles sein, was unsere Stadt, unseren Stadtteil verschönert, belebt, begrünt, was uns als Menschen zusammenbringt, Hilfe gibt, Beachtung schenkt, Hoffnung verbreitet.
Es können handwerkliche, praktische Projekte sein oder Begegnungsmöglichkeiten für und mit Kindern oder Senioren, Behinderten oder Asylsuchenden, Singles oder Familien …
Dann muss es einen Menschen geben, der dieses Projekt leitet und ein paar Freiwillige, die mitmachen. Die finden sich üblicherweise schnell zusammen – Nachbarn, Freunde, Verwandte, Kollegen, Kindergarten-Miteltern, Spielplatzbekanntschaften, Freunde von Freunden, … Denn viele haben schon mal gedacht: „Da müsste mal einer …“
Wenn sich nicht genügend Mitmacher finden, wird das Projekt nicht umgesetzt – zumindest dieses Mal nicht.

 

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